Details
Wie der Hersteller mitteilt, kann das Akai MPK mini hervorragend dazu eingesetzt werden, um eben mal schnell Melodien und Phrasen in den Computer einzuspielen. Sollten die Tasten des Miniatur-Keyboards wie die des Akai LPK25 geartet sein, dann dürfen sich Laptop-Musiker ohne Zweifel freuen, denn die waren trotz der geringen Größe bestens zu spielen.
Als zusätzliche Tasten befinden sich auf der Oberfläche beim Akai MPK mini noch die beiden Octave Up/Down Tasten. Dazu gibt es einen integrierten Arpeggiator sowie einen Tap-Tempo Knopf, um das Songtempo für den Arpeggiator festzulegen. Aber erst in Kombination mit dem Sustain-Knopf macht dieser Arpeggiator überhaupt Sinn, denn mit dieser lassen sich Noten oder Phrasen halten, ohne die Tasten weiter herunterzudrücken.
Akai MPK mini: Instrument oder Spielzeug?
Wer schnell ein Drum Pattern erstellen möchte, dem stehen beim Akai MPK mini die acht hintergrundbeleuteten sowie anschlagdynamischen Pads zur Verfügung. Diese sind im Stile der MPC bestens geeignet, um One-Shot Samples zu triggern oder MIDI CC Befehle sowie Programm-Changes zu senden. Ein schnelles Umschalten zwischen unterschiedlichen Banken erfolgt über die entsprechenden Knöpfe (siehe Abbildung), so dass dem Nutzer insgesamt 16 Pads zur Verfügung stehen für den Gig.
Features Akai MPK mini
* Tastatur: 25 Tasten, anschlagdynamisches Mini-Keyboard
* 8 hintergrundbeleuchtete und anschlagdynamische MPC-Style Pads (2 Bänke, 16 total)
* Separate Oktave Up/Down und Sustain Buttons
* Ultra-portabler Software MIDI Controller
* Tap-Tempo Button zur schnellen Tempoeinstellung des Arpeggiators
* Pads können Noteninformationen, MIDI CC und Programmwechselbefehle senden
* 8 zuweisbare Q-Link Knobs zur Ansprache nahezu aller erdenklichen Parameter
* Program Recall Button zur Speicherung von bis zu vier globalen Konfigurationssettings
* Integrierter Arpeggiator / einstellbar: Resolution, Range und Pattern
* Spannungsversorgung über USB
Als zusätzliche Tasten befinden sich auf der Oberfläche beim Akai MPK mini noch die beiden Octave Up/Down Tasten. Dazu gibt es einen integrierten Arpeggiator sowie einen Tap-Tempo Knopf, um das Songtempo für den Arpeggiator festzulegen. Aber erst in Kombination mit dem Sustain-Knopf macht dieser Arpeggiator überhaupt Sinn, denn mit dieser lassen sich Noten oder Phrasen halten, ohne die Tasten weiter herunterzudrücken.
Akai MPK mini: Instrument oder Spielzeug?
Wer schnell ein Drum Pattern erstellen möchte, dem stehen beim Akai MPK mini die acht hintergrundbeleuteten sowie anschlagdynamischen Pads zur Verfügung. Diese sind im Stile der MPC bestens geeignet, um One-Shot Samples zu triggern oder MIDI CC Befehle sowie Programm-Changes zu senden. Ein schnelles Umschalten zwischen unterschiedlichen Banken erfolgt über die entsprechenden Knöpfe (siehe Abbildung), so dass dem Nutzer insgesamt 16 Pads zur Verfügung stehen für den Gig.
Features Akai MPK mini
* Tastatur: 25 Tasten, anschlagdynamisches Mini-Keyboard
* 8 hintergrundbeleuchtete und anschlagdynamische MPC-Style Pads (2 Bänke, 16 total)
* Separate Oktave Up/Down und Sustain Buttons
* Ultra-portabler Software MIDI Controller
* Tap-Tempo Button zur schnellen Tempoeinstellung des Arpeggiators
* Pads können Noteninformationen, MIDI CC und Programmwechselbefehle senden
* 8 zuweisbare Q-Link Knobs zur Ansprache nahezu aller erdenklichen Parameter
* Program Recall Button zur Speicherung von bis zu vier globalen Konfigurationssettings
* Integrierter Arpeggiator / einstellbar: Resolution, Range und Pattern
* Spannungsversorgung über USB
Zusatzinformation
| Lieferstatus | 1.on_stock |
|---|---|
| UVP: | 130,00 Fr. |
| Exportpreis: | 0,00 Fr. |
| Die wichtigsten Funktionen im Überblick | Nicht verfügbar |
| Video | Nicht verfügbar |
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